Die Medizin muss die Individualität des Menschen berücksichtigen!

Ist Ihnen bekannt, dass 75 % der deutschen Bevölkerung eine integrative Medizin, also das Miteinander von Schulmedizin und ergänzenden Therapien wie Naturmedizin und Homöopathie befürworten?* * Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Kantar TNS Juli 2018

Deshalb wollen wir im Hamburger Raum etwas Neues etablieren:
Ein stationäres Angebot für Integrative Medizin – gegründet von engagierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Hamburg!

Wir wollen, dass die konventionelle Medizin um zusätzliche Therapierichtungen erweitert wird wie zum Beispiel um Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin und andere.
Wir wünschen uns ein ganzheitliches medizinisches Konzept, welches den Menschen umfassend in seiner körperlichen, seelischen und spirituellen Dimension berücksichtigt.
Denn es gibt so viele „Gesundheiten“, wie es Menschen gibt!

Die Zeit ist reif, aktiv zu werden und autonom als mündige Bürgerinnen und Bürger über unsere Gesundheit mitzubestimmen!

 

Wie kam es zur Gründung der Initiative

Während in vielen anderen Metropolregionen Deutschlands neben dem klassischen schulmedizinischen Klinikangebot auch integrativmedizinische Kliniken bzw. Abteilungen etabliert sind und eine starke Nachfrage verzeichnen, gibt es in der Metropolregion Hamburg aktuell kaum entsprechende Angebote. Die einzige, seit vielen Jahrzehnten bestehende Station für Integrative Medizin am Asklepios Westklinikum Hamburg in Rissen wurde zum Ende des Jahres 2015 geschlossen.

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Integratives Bürgerkrankenhaus Hamburg

Grundsätzliche Anliegen und Ziele:

Fast jeder von uns hat das schon zu spüren bekommen: Im derzeitigen deutschen Gesundheitssystem ist der Patient vor allem ein Kostenfaktor, seine Krankheit ein zu behebendes Defizit. Über der Kommerzialisierung und Digitalisierung des Gesundheitswesens und den damit einhergehenden ökonomischen Zwängen ist die angemessene Kommunikation zwischen Patient und Arzt, Therapeuten und Pflegenden verlorengegangen. Wer im Krankenhaus arbeitet, leidet zunehmend darunter, seinem berufsethischen Verständnis nicht mehr nachkommen zu können – zu Lasten der Patienten.

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Auftaktveranstaltung am 2. Dezember 2015
Am 2. Dezember 2015 kamen über 200 Menschen in die Patriotische Gesellschaft in Hamburg, um sich über die Möglichkeiten einer stationären integrativen Medizin in Hamburg zu informieren.
Patientinnen und Patienten berichteten von ihren Erfahrungen und setzten sich nachdrücklich für eine stationäre integrativ-medizinische Versorgung ein.
In der Folge der Veranstaltung bildete sich ein Initiativkreis, der jetzt daran arbeitet, ein Bürgerkrankenhaus für Integrative Medizin in Hamburg oder im Hamburger Umland Wirklichkeit werden zu lassen.