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ins Krankenhaus? Dann ..

Sollte ein Krankenhausaufenhalt notwendig werden, "lohnt" sich der Weg nach Hamburg-Rissen ins Asklepios Westklinikum Hamburg. Diese Klinik bietet als einziges Krankenhaus in Norddeutschland ein stationäres integrativ-medizinisches Angebot für den Bereich der Inneren Medizin - für gesetzlich wie privat Versicherte, und das trotz der Kürzungen im Krankenhausbereich.
Der Schwerpunkt umfasst die eine kompetente Diagnostik und Therapie nach modernsten Methoden und bettet diese Behandlung ein in ein erweitertes, ganzheitliches Therapiekonzept - mit einer zugewandten und die individuellen Kräfte des Patienten wieder aufbauenden Pflege und Therapie.
Zwei Bereiche stehen Patienten zur Verfügung:
  • Station für Integrative Medizin
    Innere Medizin, Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Palliativmedizin

    Innerhalb unseres Vereins hat sich ein Kreis von PatientInnen, Angehörigen, Förderern und Mitarbeitern gebildet, der sich für die Station für Integrative Medizin einsetzt. Es sind die Freunde der Station Integrativen Medizin. Weitere Informationen und tolle Möglichkeiten mitzumachen finden Sie hier.

  • Zentrum für Individuelle Ganzheitsmedizin
    Innere Medizin, Anthroposophische Medizin, Naturheilverfahren

Entwicklung

Ausgangsimpuls für dieses stationäre Angebot war im Jahr 1969 das Ziel von Krankenschwestern, Ärzten und interessierten Laien, in Hamburg ein anthroposophisch geführtes Krankenhaus für den norddeutschen Raum ins Leben zu rufen. Das gelang dem damals dazu gegründeten Klinikverein leider nicht. Jedoch konnten Prof. Dr. Volker Fintelmann und die Oberärztin Dr. Ursula Schad 1973 an einem bestehenden Krankenhaus der DRK-Schwesternschaft Hamburg e.V. mit einer eigenverantworteten stationären anthroposophisch-medizinischen Therapie beginnen. Dieses Angebot wurde nach und nach ausgebaut und ist seit 1980 am Asklepios Westklinikum Hamburg beheimatet.
Die "Victor Thylmann Gesellschaft. Verein zur Förderung der durch Anthroposophie erweiterten Medizin" ging aus dem Klinikverein hervor. Sie trug maßgeblich zur Weiterentwicklung dieses Angebotes bei und finanzierte aus Spenden z.B. Therapeuten- und Arztstellen sowie einen Teil der baulichen Neugestaltung und Ausstattung der anthroposophisch-medizinischen Stationen, um eine fördernde Atmosphäre für die Heilung zu schaffen.
2010 fanden sich die Freunde der Station für Integrative Medizin zusammen, um sich mit viel Elan für die Station für Integrative Medizin zu engagieren.