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ins Krankenhaus? Dann ..
Sollte ein Krankenhausaufenhalt notwendig werden, "lohnt" sich der Weg nach Hamburg-Rissen ins
Asklepios Westklinikum Hamburg. Diese Klinik bietet als einziges Krankenhaus in Norddeutschland ein
stationäres integrativ-medizinisches Angebot für den Bereich der Inneren Medizin - für gesetzlich wie privat
Versicherte, und das trotz der Kürzungen im Krankenhausbereich.
Der Schwerpunkt umfasst die eine kompetente Diagnostik und Therapie nach modernsten Methoden und bettet
diese Behandlung ein in ein erweitertes, ganzheitliches Therapiekonzept - mit einer zugewandten und
die individuellen Kräfte des Patienten wieder aufbauenden Pflege und Therapie.
Zwei Bereiche stehen Patienten zur Verfügung:
- Integrative Medizin - Station 4
Innere Medizin, Anthroposophische Medizin, Homöopathie
- Zentrum für individuelle Ganzheitsmedizin
Innere Medizin, Anthroposophische Medizin, Naturheilverfahren
Weitergehende Informationen hierzu: siehe
die Homepage der Klinik.
Artikel im Hamburger Abendblatt vom 18. Februar 2010 (414 KB)
Informationsstunden zur Anthroposophischen Medizin am Asklepios Westklinikum Hamburg
Termine: montags, 14.30 bis 15.30 Uhr, 20. September und 22. November 2010
Weitere Auskünfte - auch ob der Termin stattfinden kann - unter 040 81 33 53, 14 - 17 Uhr
Ort: Asklepios Westklinikum Hamburg, Suurheid 20, 22559 Hamburg, Haus 1, Dachgeschoss, Weißer Saal
Freunde der Integrativen Medizin Hamburg
Möchten Sie sich engagieren? Innerhalb unseres Vereins hat sich ein Kreis von Mitarbeitern und ehemaligen PatientInnen
der Station „Integrative Medizin“ gebildet. Er sucht noch Mitstreiter, z.B. für die Öffentlichkeitsarbeit
(Beteiligung an Ständen der Station wie etwa bei der Hamburger Altonale oder bei Gesundheitstagen usw.).
Auch wird dringend Hilfe auf der Station benötigt für die Essensausgabe der neu eingeführten weitgehend
biologischen Ernährung.
Alle, die Zeit und Tatkraft einbringen möchten, sind herzlich willkommen.
Ansprechpartner: Theodoros Rigas, eMail: freundeIMHH@thylmann-gesellschaft.de.
Telefon und Postanschrift: Victor Thylmann Gesellschaft.
Entwicklung
Ausgangsimpuls für dieses stationäre Angebot war im Jahr 1969 das Ziel von Krankenschwestern, Ärzten und interessierten Laien, in Hamburg ein anthroposophisch geführtes Krankenhaus für den norddeutschen Raum ins Leben zu rufen. Das gelang dem damals dazu gegründeten Klinikverein leider nicht. Jedoch konnten Prof. Dr. Volker Fintelmann und die Oberärztin Dr. Ursula Schad 1973 an einem bestehenden Krankenhaus der DRK-Schwesternschaft Hamburg e.V. mit einer eigenverantworteten stationären anthroposophisch-medizinischen Therapie beginnen. Dieses Angebot wurde nach und nach ausgebaut und ist seit 1980 am Asklepios Westklinikum Hamburg beheimatet.
Die "Victor Thylmann Gesellschaft. Verein zur Förderung der durch Anthroposophie erweiterten Medizin" ging aus dem Klinikverein hervor. Sie trug maßgeblich zur Weiterentwicklung dieses Angebotes bei und finanzierte aus Spenden z.B. Therapeuten- und Arztstellen sowie einen Teil der baulichen Neugestaltung und Ausstattung der anthroposophisch-medizinischen Stationen, um eine fördernde Atmosphäre für die Heilung zu schaffen. .
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